Manchmal kommt es anders – Synodenzwischenbericht

Nun ist schon mehr als Halbzeit auf der Synode der EKvW. Insbesondere Eindruck hinterlassen hat der gestrige Nachmittag mit der inhaltlichen Arbeit am Schwerpunktthema „Das Pfarramt in der Dienstgemeinschaft der Kirche“ mit einem Impulsvon Präses Annette Kurschus uu Beginn. Zunächst alle Achtung vor der Entscheidung, dies nicht plenar zu machen, sondern mal eben umzubauen und ca. 40 Tischen für die world-cafe-Methode aufzustellen. Alle kommen ins Gespräch, jeder und jede ist gefragt. So kamen Anforderungen fürs Pfarramt zusammen, Änderungsvorschläge und Kriterien, wonach der zukünftige Weg bemessen werden kann.
Doch es ging gar nicht vorrangig mehr nur um das Pfarramt, sondern überall viel mehr um die Gemeinschaft, in der Menschen in der Kirche aktiv sind: Rollenklärung, Partizipation, Teamförderung, Gemeindekonzeption…. Wir reden also, so mein Eindruck, mehr über die Dienstgemeinschaft als über einen Mitspieler in dieser Gemeinschaft. Das ist gut so. Das stärkt alle die Anderen und verteilt Lasten und Verantwortung.
Nun bleibt abzuwarten, ob die Weiterarbeit nach der Auswertung genau diese Elemente behält. Denn an dieser Gewichtung kann die Synode nicht mehr vorbei.
Bericht von Dietrich Schneider

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