Was bleibt? Ein Synodenrückblick

Auf einmal ging es schnell, als sich zeigte, dass wir schon am Donnerstagabend fertig werden können. Viele Beschlüsse, die keiner großen Diskussion mehr bedurften (immer wieder erstaunlich, was an so einem Tag Ausschuss-Sitzungsarbeit abgearbeitet werden kann), dann der Abschied und dann ist sie rum, die letzte Tagung der 17. Synode der Ev. Kirche von Westfalen.
Was bleibt?

Einmal die Erkenntnis, dass es möglich ist, anders als plenar oder in Ausschüssen zu guten Ergebnissen zu kommen! Auf dieser Tagung gab es Wortbeiträge  von jedem und jeder Synodalen. Welch ein Schatz und welch eine Verpflichtung!
Dann die Tatsache, dass ein größeres Interesse gibt, über das gemeinsame Arbeiten (Dienstgemeinschaft) als über das einsame Arbeiten (Gemeindepfarramt) nachzudenken.
Und die Erkenntnis, das es einen langen Atem braucht, um als “die Anderen” (mittlerweile mag ich den Begriff übrigens) vorzukommen, in Entscheidungsprozweßen wie in der Wahrnehmung. Das wird auch die 18. Synode noch beschäftigen. Und die 19. Und…

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